
In der Wahlwerbung von Barack
Obama hört man derzeit sehr oft das
Wort "Change!
Ich nutze dieses jetzt auch, aber anders, denn ich bin umgesiedelt!
Zugegeben, ich trenne mich schweren Herzens von
"over-blog", denn diese Seite bietet um Null-Kosten ein tolles Ergebnis.
Word-Press bietet allerdings noch immer mehr!
Daher findet ihr jetzt zwei blogs von mir:
huobaere - meinen eigenen. Privat, beruflich, sportlich!
gründen - jenen mit dem ich mich in meiner Arbeit beschäftige
Ihr folgt mir doch nach, oder?
Danke und liebe Grüsse - Reinhard
von Reinhard HUBER
Es
hat mich seit dem Vorjahr echt erwischt – die Bloggerei!
Man wird da richtig süchtig! Denn war es bis vor nicht allzu langer Zeit noch so etwas wie ein normales Tagebuch (es gab auch ziemlich abnormale!), so entwickelte sich das bloggen zu den wohl
populärsten Elementen des Web 2.0! Denn im Unterschied zu einer statischen Webseite wird hier ordentlich kommuniziert!
Blogs findest du zu den verschiedensten Themen und es gibt dazu auch entsprechende Seiten, auf denen du stöbern kannst, wie z.B. jene von TopBlogs!
Es gibt berufenere Menschen als mich, um über bloggen, Web 2.0, oder generell über den Bereich „Social Media“ professionell zu erklären. Einer davon ist der Experte schlechthin – Ed Wohlfahrt
Ich selbst habe bereits mehrere Blogs ins Netz gestellt. Wie z.B. zu folgenden Themen:
- LaufClub VITUS, der von mir im Jahr 2003 gegründet wurde (ruht nach meinem Ausscheiden)
- Sonnenlauf in St. Veit/ Glan, den ich 2004 ins Leben gerufen habe
- GründerInnen-Netzwerk, wo wir sporadisch über veschiedene Aktivitäten im UGP berichten
- huobaere, meinen eigenen, der alles mögliche aus meinem Leben beinhaltet!
Liebe Leser, ich gebe hier keine Tipps, wie man Blogs erstellt, welche Anbieter die besten sind. Ich gebe euch allerdings den Rat – beschäftigt euch mit der Thematik – es lohnt
sich!
von Reinhard HUBER
Was mach ich eigentlich so in meinem Job? Was ist meine Aufgabe? Wo arbeite ich eigentlich?
Fragen über Fragen, zu dem es nur eine Antwort gibt!
Ich habe das Glück eine tolle Aufgabe zu haben und mit unglaublich tollen Menschen zusammenarbeiten zu dürfen! Wer kann das alles von sich behaupten?
Konkret: Seit fast zehn Jahren begleite ich angehende JungunternehmerInnen auf ihrem, teils
beschwerlichen, Weg in die Selbstständigkeit! War das fast zehn Jahre im Team von Herwig Draxler, im Gründerservice der Wirschaftskammer Kärnten, so mache ich dies derzeit ausschlisslich als
Projektleiter für das Unternehmensgründungsprogramm des AMS.
Eine Erfolgsgeschichte sage ich euch! Wir decken da fast 20% aller Unternehmensgründungen Kärntens ab! Die besten noch dazu! Da geht die Gründerelite Kärntens hinaus!
Wieso?
Weil das AMS eine solide Basis dazu schafft, indem die angehenden GründerInnen finanziell unterstützt werden.
Und von unserem UGP-Team mit
entsprechendem Know-How!
Es gibt Einzelberatungen, sechzehn verschiedene Workshops, wunderbare TrainerInnen und dann auch noch
vierteljährliche Netzwerkabende! Alles in allem also eine solide Basis zum Erfolg! Und deshalb macht uns die Arbeit auch unglaublich viel
Spass!
P.S. Ich schreib darüber in Kürze sowieso wieder!
von Reinhard HUBER
In den letzten Jahren feierten wir Silvester so, indem wir die Zeit bis Mitternacht irgendwie „absassen“, oder sonst
iregendetwas „spannendes“ bis zum Jahreswechsel unternahmen. Diesmal war alles anders!
Wir fuhren am 31.12.2007 nach Wien, wo ich bereits viele Wochen zuvor ein Quartier gebucht hatte. Wir hatten
ein Appartement im „Gästezimmer Wien“, wo uns die Inhaberin, Frau Martina Tomek, freundlich in Empfang nahm!
Gegen 18:00 Uhr marschierten wir los. Eigentlich hatte ich im „Lux“ am Spittelberg für 19:30 Uhr einen
Tisch reserviert. Da das Silvestermenu all zuviele Gänge beinhaltete, und noch dazu viel Fisch, sagten wir ab und landeteten so im „Al Cavallino“, einem sehr empfehlenswerten Italiener, nahe der Hofburg!
Nach einem ausgezeichneten Abendessen stürzten wir uns un den Wiener
Silvesterpfad! Es gab da in der gesamten Innenstadt sehr viele Stationen mit unterschiedlichen Darbietungen, die wir (fast) alle abklapperten. Viel los, aber trotzdem irgendwie
entäuschend. Irgendwie warteten alle auf diverse Höhepunkte, die gab es so aber nicht. So „plätscherte“ das Programm dahin, bis wir uns vor Mitternacht zum „Graben“
durchgezwängt“ hatten. Das Gedränge war beängstigend! Den Jahreswechsel bekamen wir nicht so richtig mit, da am Stefansplatz seit Stunden mit allem gefeuert wurde, was in Wien an
Raketen aufzutreiben war! Angeblich hat auch die „Pummerin“ im Stefansdom geläutet!
Nichts desto trotz, wir packten unsere „Sekt-Minis“ aus und stossen, wie die Hunterttausenden neben uns, auf ein glückliches, neues und friedvolles Jahr
2008 an!
Kurz nach Mittag des 1. Jänner waren wir wieder zu Hause. Da lies ich mir es nicht nehmen, mit
meinen Freunden am Neujahrslauf der Kleinen Zeitung teilzunehmen, der von Velden nacch Pörtschach
führt. 8,5 Kilometer sind zu laufen, es herrsch fröhliche Stimmung und vor allem – es geht um nichts! Wir laufen ja schon vorher immer von Pörtschach nach Velden, kommen so auf 17
Kilometer und ersparen uns dabei das mühselige Zurückfahren!
Es war ein sehr schöner Jahreswechsel!
von Reinhard HUBER
Mittwoch, 26. dezember 2007
Bereits ein paar Tage vor dem Fest organisierten
unsere Kinder eine schöne Tanne, die sie beim „Prettner“ in St.
Donat selbst ausgesucht und geschnitten haben. Mittlerweile eine schöne Tradition!
Bei stimmungsvoller Hintergrundmusik schmücke ich den Baum am Nachmittag des Vierundzwanzigsten. Die„Stadtomi“ wird von Karin & Norman geholt und so
gegen halb6 beginnt die Bescherung. Neben „Stille Nacht, heilige Nacht“, las ich ein Gedicht vor und dann musizierten Karin & Norman auch noch auf der Flöte. Mit den
Geschenken selbst war, so glaube ich, jeder sehr zufrieden!
Dann ein gepflegtes Abendessen, welches mit einer exzellenten Nachspeise (Bratapfel) und gutem Wein
abgerundet wurde. Mit einer gewissen Zufriedenheit, einem entsprechendem Sättigungsgefühl und einem Berg Verpackungsmaterial endete ein schöner Weihnachtsabend!
Am Tag danach kamen noch unsere Neffen (Michael und Andi) mit ihren Freunden auf Besuch. Den Tagesausklang
verbrachten wir mit unserer Jugend bei einem Pokerabend, Speiss und Trank. Der letzte Feiertag sollte ein ruhiger werden und die Völlerei wird hoffentlich auch ein Ende haben!
von Reinhard HUBER
Sonntag, 23. dezember 2007
Schön, wenn sich Laufbegeisterte zusammentun und gemeinsam ein "Läufchen" machen, so wie heute! Knapp zehn Personen
trafen sich beim Hallenbad in St. Veit! Erfreulich, dass sich dabei immer unsere "Stammgäste" anschliessen, wie Willi und Huberta aus Tirol und Berit aus Düsseldorf!
Wir entschlossen uns gemeinsam zu laufen und in einem Tempo, in dem alle die geplanten 10 - 15 Kilometer
mithalten können. So ging es die Glan entlang bis Untermühlbach, weiter Richtung Podeblach wo wir aber vorher nach links - zum Kelz
nach Goggerwenig - abbogen. Weiter dann beim Keutschacherhof vorbei Richtung Taggenbrunn um dann rechts zum Wurzerhof zu laufen. Dort
vorbei noch über die Bundesstrasse links in den Wald, durch eine Lichtung zum Weyerfeld um dann, nach ca. 13 km wieder beim Hallenbad zu landen!
Ausgeklungen ist der schöne Vormittag in einem Kaffeehaus beim Interspar. In guter Stimmung und den Wünschen für ein schönes Weihnachtsfest!
von Reinhard HUBER
Mittwoch, 5. dezember 2007
Wie wichtig sind Stimme, Stimmung und richtige Ernährung für Ihren Erfolg?? Beim letzten Netzwerkabend im
Unternehmensgründungsprogramm des AMS gab es die Antworten dazu!
„Mehr Energie durch richtige Ernährung!“ Dass richtige Ernährung die Basis für das allgemeine Wohlbefinden ist, das demonstrierte die Expertin Frau Mag. Evelyn Sickl (UGP-Gründerin) an diesem Abend sehr eindrucksvoll!
„Stimme macht Stimmung!“ Spannend war, wie Frau Gertrud Reiterer-Remenyi (UGP-Gründerin) die
Bedeutung des richtigen Stimmeinsatzes in verschiedenen Situationen demonstrierte. Unglaublich, wie sich das Dargebotene dadurch immer wieder veränderte! Ab Feber 08 gibts
Workshops dazu im UGP!
Den Abschluss bildetete - wie immer - die Eigenpräsentationen aller TeilnehmerInnen im Zuge des zwischenzeitlich sehr beliebten
„GründerInnen-Wichtelns“! Interessant dabei wieder die Vielfalt der Gründungsideen, die im UGP vertreten sind und die bereits sehr hohe Qualität der Vorstellungen.
Gute Laune und leckere Weihnachtsbäckereien von Gründerin Carmen Rainer gab es beim abschliessenden Small-Talk, Gedanken- & Erfahrungsaustausch, der wie immer
den Schlusspunkt des Abends darstellt.
Fotos gibt es natürlich auch, leider sind einige unscharf, da der Blitz nur selten funktionierte.
Fotos des UGP-Teams stellte uns Frau Dr. Claudia Muri zur Verfügung.
von Reinhard HUBER
Dienstag, 27. november 2007
Im Jahr 1997 entschlossen wir uns - auf Drängen der Kinder - einen Hund aus dem Tierheim zu übernehmen - Senta!
Ein Schäfer-Labrador-Mischling, damals ca. zwei Jahre alt!! Zuerst als "Leasing-Hund" und ab 10.10.97 wollten wir, dass Senta für immer bei uns bleibt!
Sie war deshalb im Tierheim gelandet, weil der Vorbesitzer sie regelmässig geschlagen und auch ihr rechtes Auge ausgestochen hat!! Bei uns ging es ihr gut, sehr gut sogar!
Eine gutmütige Hündin, liebesbedürftig, zutraulich, bescheiden und ruhig! Stets eine Freude, niemals eine Belastung!
Heuer im Herbst, auf einmal ein Knoten in der Halsgegend der immer grösser wurde. Die Diagnose der Tierärztin niederschmetternd - bösartiges Karzinom!
Die beste Zuneigung half nichts mehr, Montag, den 26.11.2007 um 21:30 wurde Senta eingeschläfert. Eine Hündin wie im Bilderbuch - unvergesslich!
von Reinhard HUBER
Sonntag, 25. november 2007
Am Sonntag laufe ich mit meinen Freunden, oder alleine, stets lange Strecken. Regelmässig so um die 20 km! Diesmal wählte ich folgende Route:
Von Glandorf, wo ich wohne, geht es bis Untermühlbach. Von dort führt eine Landstrasse nach Podeblach und weiter bis zum “Schumi” nach
Reipersdorf. Beim Schumi vorbei läuft man hinauf bis zum Stift St. Georgen, wo man nach rechts weiterläuft bis zur Aussenstelle der Strafanstalt
Rottenstein.
Längst laufe ich den Hemmaweg entlang weiter nach Drasendorf, hoch über dem Längsee! An diesem
geht es östlich vorbei bis zum “Schratt" und dann weiter die Bundesstrasse hinauf, wo man beim neuen Golfplatz anlangt! Die Strasse einige hundert Meter entlang,
der Längsee nun an der linken Seite, geht es weiter in den Wald bis zur Schwag hinauf, wo ich einige meiner Lauffreunde des LC-Vitus traf. Der Weg führt ziemlich steil hinauf und ab der Spitze geht es dann hurtig hinunter. Vor Taggenbrunn
biege ich nach rechts in einen kleinen Feldweg, am Wurzerhof vorbei um dann nach links hinunter über die Bundesstrasse bis zum Weyerfeld zu laufen. Von dort geht es dann Richtung
Heimat, am Hallenbad vorbei!
Nach zwei Stunden und exakt 21,80 Kilometer bin ich zu Hause. An die 300 Höhenmeter bin ich gelaufen. Schön war’s!
von Reinhard HUBER
Sonntag, 14. oktober 2007
Nachdem ich heuer ca. fünf Monate verletzungsbedingt pausiert hatte, wollte ich doch noch einen Halbmarathon laufen. Graz
war ideal geeignet!
Im Zuge des Graz-Marathons gab es auch einen Halbmarathon, den ich dann am
14.10.07 bei herrlichem Wetter in Angriff nahm! Mein verwegenes Ziel lautete, dass ich den Kilometer im Schnitt in 5 Minuten laufen wollte. Also mit einer Zeit von
1h45!
Gesagt - getan! Es war eine Punktlandung, wobei ich auf den letzten drei Kilometern doch Zweifel hatte. Starke Krämpfe machten sich bemerkbar, sodass ich zum Schluss doch langsamer unterwegs
war!
Glücklich allerdings im Ziel, denn die 21,1 Kilometer lief
ich in 01:45:21! Das war immerhin meine zweitbeste Halbmarathonzeit!
Der Lauf selbst: Gratulation an die Veranstalter, aus meiner Sicht perfekt!
von Reinhard HUBER
Mittwoch, 15. august 2007
Nachdem meine Tochter Karin seit längerer Zeit immer öfter mit mir läuft, was mich sehr freut, entschloss sie sich bei einem Wettbewerb
mitzumachen!
Der Presseggerseelauf bot sich dabei an! Einerseits, weil dieser wunderschöne Lauf in
einer traumhaften Gegend stattfindet und zwei Strecken zur Auswahl stehen, 12,4 km und 5,6 km. Für das erste Antreten wählten wir den kürzeren Lauf, den Klassiker, der um den See führt.
Ich war als Schrittmacher gleich nervös wie Karin! Denn laufe ich zu schnell, dann kommt sie nicht ins Ziel und läuft nie wieder mit mir. Ich visierte also eine Kilometerzeit von 5,40/min an, wenns
gut geht, dann werden wir halt schneller! Wir wurden schneller - und wie! Das Ziel erreichten wir mit einer Zeit von 0:30:35 Std, was einem Schnitt von 5,28/min für den Kilometer
bedeutete!
Und dann die unglaubliche Überraschung des Tages - die Ergebnisliste wies
Karin gleich bei ihrem ersten Laufwettbewerb als dritte in der Damenhauptklasse aus, der stärksten Gruppe im Rennen!
Die wohlverdiente Siegerehrung genoss sie in vollen Zügen, das anschliessende Bad im herrlichen Presseggersee auch! Am Abend wurde dann noch beim Ackern gefeiert!
von Reinhard HUBER
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